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#Lithium-Akku

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#Lithium-Akku Teile deinen Schweißfortschritt, eine Frage oder ein fertiges Projekt…
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LV5
Battery Master Zhang@lidianzhangs82 ·
Der 48V-Lithiumakku eines No-Name-E-Bikes schafft nur ein, zwei Kilometer: Gehäuse nicht klein, innen aber leer, 18650 in 3P13S mit niedriger Kapazität, Innenwiderstandstester meldet „Zustand extrem schlecht“, nicht reparaturwürdig; komplett auf EVE 2,5Ah als 4P13S = 48V10Ah umgebaut, ehrliche Kapazität ohne Übertreibung, mit einem normalen kleinen Roller gut 30 Kilometer; Nickelband punktgeschweißt, BMS montiert, Lade-/Entladetest
Ein 48V-Lithiumakku, der Besitzer sagt, er schafft nur ein, zwei Kilometer. Die Kapazität muss man gar nicht prüfen, beim Anheben merkt man: das Gehäuse ist nicht klein, aber die Zellenkapazität ist sicher nicht groß, die Serienakkus der No-Name-E-Bikes aus dem Internet sind alle so; geöffnet ist ein Teil innen leer; 18650-Zellen in 3 parallel 13 seriell, gewöhnliche Zellen niedriger Kapazität, selbst bei seltener Nutzung zu Hause halten sie nicht lange; mit dem Innenwiderstandstester Zelle für Zelle gemessen, Werte 3,5–3,6V, Innenwiderstand 16–24, Anzeige „Zustand extrem schlecht, bitte warten“, völlig nicht reparaturwürdig. Alles neu: EVE-2,5-Zellen als 4 parallel 13 seriell = 48V10Ah, ehrliche Kapazität ohne Übertreibung, mit einem normalen kleinen Roller sind gut 30 Kilometer kein Problem; die Zellen mit Nickelband parallel und seriell punktschweißen; BMS montieren, Lade-/Entladetest, der Akku ist fertig. Kommentare (25): viele fragen nach dem Preis (48V10A / 30A / 5P13S); 21700 mit 5000mAh in 4P ergibt 48V20Ah; viele gefälschte EVE-Zellen, die für ¥2 und ein paar Zerquetschte haben nach drei Monaten Lagerung null Volt; BAK 2900 ohne Zellenhalter in 6P schafft 60 Kilometer; Fahrdienst-Roller 48V8Ah bricht beim Gasgeben sofort ein, reparabel?; Wuyang gekauft, Betrüger, übertriebene Kapazität.
Reparatur eines 48V-Lithiumakkus durch ZellentauschProjekteBattery Master Zhang
LV4
Doomsday Lab@morilab ·
Starthilfe aus Superkondensator + Lithiumzellen (Teil 1): Originalgerät zerlegen und Layout neu planen, den hochohmigen Hauptschalter entfernen und durch einen Schalter zwischen Zellen und Kondensatoren ersetzen, 25mm²-Leitungen mit Kabelschuhen versehen, Kondensator-Innenwiderstand 2.7 / 2.1 messen; 10 × 21700 4000mAh als 2P4S mit dem AWithZ punktgeschweißt, Backpapier als Hitzebarriere gegen Kurzschluss bei thermischem Durchgehen; Schaumstoffpolster; Zellen direkt auf die 0V-Kondensatoren kurzgeschlossen zieht 40-plus A (laut Kommentaren 85A), Klemmen glühen rot – Fazit: Vorladen über Widerstand ist Pflicht
Schritt eins der Auto-Starthilfe: zerlegen und das Layout neu planen; unten breit, oben schmal, die Zellen können nur aufrecht stehen; die Kondensatoren umdrehen, damit die Leitungen direkt herausführen, kürzere Leitungen für mehr Ausgangsstrom. Die Verdrahtung der Originalplatine war chaotisch und von mittelmäßiger Qualität, also kommt alles raus; der originale Hauptschalter hat einen sehr hohen Innenwiderstand, wird entfernt und durch einen Schalter zwischen Zellen und Kondensatoren ersetzt – aufdrehen, und die Kondensatoren laden, ohne Strombegrenzung, weil die Kondensatoren klein sind (mit großen Kondensatoren bräuchte man die Zellen gar nicht). Die Originalleitung ist solide, wurde aber nach dem Anschließen nicht fixiert und hatte deshalb Wackelkontakt. Die Gehäuseverkabelung ist schön und lang genug; Plus und Minus werden vertauscht, passend zur Polung der Kondensatoren; Leitung etwa 5mm Durchmesser, 25mm², neu verlegt mit Längenreserve; Plus verpressen, an die kurze Minusleitung einen Kabelschuh anbringen. Das originale BMS ausbauen und den Innenwiderstand der Superkondensatoren messen: einer 2.7, der andere 2.1, leicht unausgeglichen. Kabelschuhe verpressen: kein einziger Draht darf herausschauen, erst eine Seite, dann die andere verpressen, die Kraft schräg von einer Seite zur anderen führen, mit sehr großer Kraft fester als ab Werk verpressen; ohne so dicken Schrumpfschlauch mit schwarzem Klebeband umwickeln und nur die Kontaktstelle zum Kondensator frei lassen. Minus probehalber anschließen: Platz reicht, Längenreserve reicht; die Zellen passen nur so hinein, Schalter zurück an seinen Platz, Layout gelöst. Es gibt 10 Zellen: mit 12 ginge 3P4S, mit 10 nur 2P4S; das Punktschweißgerät verbindet die Paare im Nu, dann drei aufrecht und eine quer in Serie; dazwischen Backpapier (Fish Paper vergessen), weil es hitzebeständig ist und beim thermischen Durchgehen nicht direkt kurzschließt – Schrumpfschlauch löst sich bei Hitze und schließt beide Seiten kurz; Selbstironie: seine schlechte Schweißarbeit sei „eine Verschwendung der von AWithZ geschenkten Zellen“. Spannung nach dem Schweißen in Ordnung, Balance-Leitungen angeschlossen (klüger wäre, sie direkt herauszuführen); Klebeband über die Schweißseite gegen Durchstiche, dann Fish Paper; BMS verdrahtet (ungewöhnliche Form, grob gemacht): zwei dünne Leitungen laden/entladen über das BMS, zwei extradicke Leitungen laden die Kondensatoren im Kurzschluss. Schaumstoffpolster im Gehäuse, die Kondensatoren sitzen fest, ein Sturz wäre nicht allzu gefährlich; Deckel schließt eng, leichtes Wackeln wird später behoben. Test der Ladeschaltung: Zellen direkt auf die 0V-Superkondensatoren kurzgeschlossen, die Klemmen glühen rot, der Strom geht auf 40-plus A – zu gefährlich, kann explodieren, Vorladen über Keramikwiderstand ist Pflicht, erst nach dem Vollladen den Kurzschlussschalter parallel zuschalten und starten. Kommentare: Jemand hat 3S5P 18650 + 6 × 500F in Serie gebaut, tut sich beim Starten eines 2.0T schwer (Creator: Spannung zu niedrig, es braucht 4S mit 16.8V, um die Kondensatoren vollzuladen); Kupferkabelschuhe schlampig; Kondensator-Innenwiderstand zu hoch; ein Landsmann warnt, die Kondensatoren seien für den Winter zu klein (Creator: hat sich keine großen gegönnt, nicht die optimale Lösung).
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Mit Superkondensatoren + Lithiumzellen eine Auto-Starthilfe bauen, also eine Starthilfe-Powerbank: die Lithiumzellen speichern die Energie, die Superkondensatoren liefern den hohen Entladestrom; Zellen 21700 4000mAh in 2P4S, Superkondensatoren 2.7V 360F, zwei zusammen sollten kurzzeitig über 100A schaffen, CCA geschätzt 500+, ein 2.4-Liter-Auto sollte damit anspringen; als Nächstes Endmontage und TestProjekteDoomsday Lab
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BlindFix@71746738761
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Laodanan@Lda_N
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LV4
Doomsday Lab@morilab ·
Reparatur eines Boston-Swing-5300-8P6S-24V-Packs für ¥30 vom Schrottplatz: zwei tote Zellen gegen neue getauscht, jede Parallelgruppe 2,9–3,5mΩ, Nickelband mit dem tragbaren Punktschweißgerät geschweißt (Stiftspitzen müssen regelmäßig von Oxid gereinigt werden), gesamt 24V bei 19,8mΩ; das geborgene BMS hatte Wasserschaden und war kaputt, ein neues ist bestellt; zwei H4-Lampen ziehen problemlos 10,8A / 261W, Kapazitätstest wartet auf das BMS
Für ¥30 auf dem Schrottplatz ein komplettes Boston-Swing-5300-Li-Ion-Pack gekauft (eine einzelne Zelle kostet normalerweise ¥8–9); 5 der Seriengruppen sind in Ordnung, jede Parallelgruppe etwa 3mΩ, in einer Gruppe sind zwei Zellen tot; zwei Ersatzzellen auf Douyin gekauft, und schon gibt es ein vollständiges 24V-Pack; ohne BMS geht es nicht, und zufällig wurde noch ein Pack mit BMS aufgelesen, das an dieses kommt. Reparatur: Nickelband mit dem Punktschweißgerät aufschweißen (etwas schief; das Gerät ist sehr einfach — aufdrücken, ein Klick, peng); die Zellen der Reihe nach in den Halter stecken, von vorn einsetzen, umdrehen und die Unterseite ebenfalls schweißen, etwas Bewegungsspielraum lassen; sehr fest; das tragbare Punktschweißgerät ist genau wie eine Powerbank; nicht sauber gearbeitet, Hauptsache es funktioniert; die Spitzen des Schweißstifts müssen regelmäßig gereinigt werden, sie oxidieren und verursachen schlechte Schweißungen (der Stift wurde heiß); nach dem Schweißen hässlich, aber sehr fest. Diese Parallelgruppe misst 3,5, alle anderen liegen zwischen 2,9 und 3,5; drei sind geschweißt, der Rest wird zu einem Strang weitergeschweißt, grob, aber fest. Gesamtspannung 24V, Innenwiderstand 19,8mΩ, fast 20. BMS montieren: das geborgene war beim Öffnen innen gebrochen und hatte Wasserschaden, unbrauchbar, ein neues kaufen. Entladetest: Multifunktionstester bei 25V angeklemmt, zwei H4-Lampen (gelb + grün zusammen sind 24V, schwarz-gelb / schwarz-grün sind 12V, nicht verwechseln, sonst brennen sie durch), Funkenflug, Entladestrom 10,8A (etwa 261W), kein Problem; die Spannung fällt schnell, weil eine Gruppe nicht voll ist — erst vollladen, dann bei Ankunft des BMS die Gesamtkapazität testen. Kommentare: So geschickt und kein selbstgebautes Schweißgerät, Daumen runter; AC- oder DC-Innenwiderstandsmesser (anscheinend AC); hat schon einige Jahre auf dem Buckel (fünf, sechs); welcher Innenwiderstand und welche C-Rate (Einzelzelle 22mΩ, neu 13mΩ, Entladung 3–6C, meine schafft geschätzt 1C locker); wofür ist das (Speicher / Notstrom); so ein Gerät hält auf diesen Zellen nicht, nach einer Weile Wackelkontakt; Hühnerkot-Schweißnähte.
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Boston-5300-Li-Ion-Pack 24V 8P6S vom Schrottplatz, erfolgreich repariert — aber ohne BMS; eins online bestellt, Kapazitätstest, sobald es da istProjekteDoomsday Lab
LV5
CrazyFun@u_0d73492c ·
Lefeng gibt zu, den U3 nicht durchschaut zu haben: Der Minuspol von Jiashikai ist aus Stahl, also testet er auf einem Edelstahlmesser – 0,1 Nickelband braucht nur Stufe 1,5–1,8 (alles um 1,x ist unproblematisch), 0,15 Nickelband bei Stufe 2,5 wird schwarz und sprüht Funken, nicht gut, noch nicht richtig eingestellt; Zellen sind unterwegs, er forscht weiter; Kommentare: im Schaufenster bestellt und lässt sich nicht einschalten, Mikrowellentrafo-Gerät auch gescheitert, wer öfter schweißt, will später sicher ein Kondensator-Gerät
In den Kommentaren heißt es, ich hätte nicht mal das AWithZ-Punktschweißgerät durchschaut; ehrlich gesagt stimmt das, ich habe viele Parameter probiert. Weil der Minuspol von Jiashikai aus Stahl ist, teste ich auf einem Edelstahlmesser: Für 0,1 Nickelband auf dieser Zelle braucht die Stufe nur 1 Komma irgendwas, 1,5 reicht, dann gibt es kein Problem; wie viele Stufen 0,15 Nickelband braucht, weiß ich nicht, auf 2,5 erhöht und probiert: Bei zu hoher Stufe wird es schwarz, es sprüht schon Funken, das Ergebnis ist nicht so gut, wahrscheinlich noch nicht richtig eingestellt; die Zellen sind gekauft und unterwegs, ich werde dieses AWithZ-Punktschweißgerät weiter erforschen. Titel: 9,9 Stufen, für 0,1 reichen Stufe 1,5–1,8; „ich habe es nicht durchschaut, und ihr kauft es mir trotzdem nach, unglaublich“. 207 Kommentare: In deinem Schaufenster bestellt, heute angekommen und lässt sich nicht einschalten (prüfen, ob es Ladung hat; wenn es nicht geht, sofort zurückschicken); mein Mikrowellentrafo-Gerät ist auch gescheitert (du gehst den Umweg, den ich gegangen bin; das Geld für einen Selbstbau reicht für eins); ein Zhongwei Zhixing 30s schafft 0,1 vernickelt auf 0,1 Kupfer gestapelt am Jiashikai-Minuspol nicht (für 0,1 Kupfer braucht es ein Gerät der ¥400–500-Klasse); für Einsteiger zum Spielen okay, später will man sicher ein Kondensator-Gerät (jep); hol dir einen UF20B; wie ist der Xiaoqiang.
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Ehrlich gesagt habe ich dieses Punktschweißgerät nicht durchschaut – 9,9 Stufen, und für 0,1 Nickelband reichen Stufe 1,5 bis 1,8! Ich habe es nicht durchschaut, und ihr kauft es mir trotzdem nach, unglaublichProjekteCrazyFun
LV1
Cannon Sis@dapaomeimei ·
Dapao Meimei in 24 Sekunden: Motor aus Papas Staubsauger ausgebaut + ¥2-Klimaanlagen-Ablaufschlauch mit der Heißluftpistole aufgezogen = Lötrauchabsaugung, ¥6-Li-Ion-Zelle mit Innenwiderstand 18, AWithZ UF20B Netz-Punktschweißgerät, „der perfekte Schweißpunkt“, rotes Kabel dran und starten – etwas weiter weg zieht es überhaupt nichts mehr, schlechter als ein kleiner Lüfter
Lötrauch ist gesundheitsschädlich, also direkt eine Absaugung bauen: Papas Staubsauger zerlegt und den großen Motor rausgeholt; für zwei Yuan einen Klimaanlagen-Ablaufschlauch gekauft, das Schlauchende mit der Heißluftpistole gleichmäßig erwärmt und sanft über den Ansaugstutzen des Motors gezogen; die neu gekaufte Sechs-Yuan-Li-Ion-Zelle hat Innenwiderstand 18, geht noch; ein kurzes Rattern beim Schweißen, ganz lässig – AWithZ UF20B Netz-Punktschweißgerät, der perfekte Schweißpunkt (Display zeigt Ablesung W318000); zum Schluss ein rotes Kabel zwischen Zelle und Motor, die perfekte Schweißung; zünden, starten, Wirkung testen, sieht in Ordnung aus, etwas weiter weg probiert, zieht überhaupt nichts mehr, schlechter als mein kleiner Lüfter. 311 Kommentare: „die perfekte Schweißung ist bei Sekunde 17, wer es eilig hat, spult direkt vor“ (angepinnt); Papa: na, vielen Dank auch (er macht abends Überstunden und ist noch nicht zu Hause); mit einem Monster-Lüfter zieht es den Rauch rasend schnell ab (wo kann man denn einen Monster-Lüfter ausbauen); wechsel die Branche (empfiehl mir eine, ich hör auf dich); zum ersten Mal ein Mädchen, das sowas macht.
Aus Müll wird Gold? Lötrauchabsaugung selbst gebaut! Perfekte SchweißungProjekteCannon Sis
LV5
CrazyFun@u_0d73492c ·
Lefeng fährt zum Nationalfeiertag mit Ausrüstung nach Hause (Multimeter, AWithZ U3, online gekaufte „Fake“-Zellen, Lötkolben, Nickelband) und zerlegt eine 10000-mAh-Powerbank von zu Hause: 3 der 5 Zellen sind Fakes ohne Spannung, „Fake-Lithiumzellen haben eine lange Geschichte“; ausgebaut, 2 gute Zellen behalten, mit den neu gekauften parallel geschaltet; Klebeband als Isolierung; U3 auf Stufe 5 (Display 3,2), schweißt 0,15er vernickeltes Band mit 0,1 gestapelt; Kurzschluss am Nickelband, Brandblase an der Hand; zusammengebaut, lädt das Handy, Gehäuse verklebt
Zum Einstieg aus Versehen die Hand verbrannt; angesichts der Auftragszahlen dieser Tage kein Hamsterrad mehr, zum Nationalfeiertag nach Hause, mit Ausrüstung: Multimeter, AWithZ Punktschweißgerät, im Internet gekaufte Fake-Zellen (Scherz), kleiner Lötkolben, Lötdraht, die gekauften Zellen, Nickelband; zu Hause noch eine Powerbank gefunden (3,7V 10000mAh) und aufgemacht: Von den fünf Zellen sind drei anders und nicht verbunden, zwei sind verbunden; die drei sind also Fake-Lithiumzellen, „Fake-Lithiumzellen haben ja eine lange Geschichte“; an den dreien keine Spannung gemessen, mit dem Lötkolben abgenommen; rot Plus, schwarz Minus; die guten und die neuen Zellen parallel schalten und einsetzen; Reste vom Nickelband, zu Hause gibt es nur dieses Klebeband zum Isolieren. Im entscheidenden Moment kommt das AWithZ Punktschweißgerät raus, weil es klein und leicht ist, das große Punktschweißgerät mit nach Hause zu bringen wäre zu schwer und umständlich; Display zeigt Stufe 3,2, „auf etwa 5 stellen“; 0,15er vernickeltes Stahlband ist deutlich dicker, darauf eine Lage 0,1 gestapelt; geschweißt, Plus und Minus mit dem Lötkolben angelötet; (BGM) an der Hand direkt eine Brandblase; Powerbank zusammengebaut, vor dem Aufsetzen des Gehäuses erst das Handy zum Test laden; Gehäuse mit Kleber verschlossen. Kommentare: Der Impuls ist zu lang, es gibt schon Lichtbögen (ach so, danke); besorg dir ein Innenwiderstandsmessgerät und matche die Zellen, dann halten sie länger (kommt später); das Nickelband hat kurzgeschlossen (auf Sicherheit achten); kann man das noch retten (machst du das nicht gerade); bau die anderen zwei auch mit ein (die sind sehr alt, taugen nichts mehr).
Wenn du den Selbstbau von Lithium-Akkus draufhast, kaufst du keine Powerbank mehr, denn die vielen alten Powerbanks zu Hause kann man alle neu bestücken! HahaProjekteCrazyFun
LV1
Craft King@MQ9330303 ·
Shougong Wangs Spar-Ratgeber für Anfänger: Vom Dreier-Set ist nur das Punktschweißgerät Pflicht, Innenwiderstandsmessgerät / Lasttester erst mal nicht kaufen; Zellen direkt über offizielle Kanäle von Marken wie EVE kaufen, dann muss man praktisch nichts prüfen; beim Punktschweißgerät das teuerste im Budget und eine große Marke nehmen (das hier ist das dritte); empfiehlt die halbautomatische Schweißtaste des U3 Pro (erst platzieren, dann drücken, damit Anfänger nicht schief aufsetzen, sofort schweißen und die Zelle ruinieren) und den Mehrfachimpuls-Modus (bis zu 3 Schweißungen auf demselben Punkt, für Kupferblech); Typenschild 4,2V/11000mAh, Reinnickel 0,2, vernickelter Stahl / Eisen 0,35, Kupfer 0,1; Verbrauchsmaterial Glasfaserband / Schrumpfschlauch / Fish Paper; an der Zelle ist außer dem Pluspol alles Minus, Fish Paper am Pluspol ist Pflicht
Spar-Erfahrungen aus dem Selbstbau von Lithium-Akkupacks, damit Anfänger möglichst wenig Geld ausgeben. Das Dreier-Set: Punktschweißgerät unverzichtbar, Innenwiderstandsmessgerät optional, Lasttester optional; ein Anfänger braucht nur ein Punktschweißgerät, Innenwiderstandsmessgerät und Lasttester erst mal nicht kaufen; anfangs nur kleine Packs bauen und direkt über die offiziellen Kanäle des Zellenherstellers bestellen (EVE-Website / Tmall / Alibaba, die Seite zeigt 18650 3,6V 3200mAh/2850mAh usw.), dann muss man praktisch nichts prüfen; mit dem Punktschweißgerät kann man direkt loslegen; Messgeräte erst überlegen, wenn es später um große Kapazitäten geht. Kernpunkt: Welches Punktschweißgerät passt für Anfänger: im eigenen Budget das teuerste, das man noch akzeptieren kann, möglichst eine große Marke; das hier ist das dritte Punktschweißgerät, das ich gekauft habe (AWithZ); eine Funktion ist für Anfänger besonders gut: Der Schweißstift liegt ewig auf und nichts passiert, weil die manuelle Schweißtaste nicht gedrückt wurde, drückt man sie, ist sofort geschweißt; der halbautomatische Schweißmodus; Anfänger setzen den Schweißpunkt leicht falsch oder legen das Nickelband schief auf, und wenn der Stift beim Aufsetzen sofort schweißt, ist die Zelle hin, deshalb am besten eine halbautomatische Taste haben; dazu gibt es den Mehrfachimpuls-Modus, der auf demselben Punkt mehrfach schweißt, gut für Kupferblech, das mehr Leistung braucht, Schweißstift ruhig halten, dann kommen bis zu 3 Schweißungen schnell hintereinander. Meins ist das AWithZ U3 Pro: Reinnickel 0,2mm MAX, auch Stahl- und Kupferblech gehen (Kupfer 0,1 MAX; vernickelt / Stahl / Eisen 0,35 MAX); Typenschild U3 Akku-Punktschweißgerät, 4,2V MAX, Type-C 5V/2,1A, USB 5V/2,4A, 11000mAh 40,7Wh, Juequi Technology; für Anfänger völlig ausreichend. Verbrauchsmaterial: Glasfaserband, Schrumpfschlauch, Fish Paper. Besonderer Hinweis zur Zelle: Das hier ist der Pluspol, diese Seite ist Minus, viele wissen nicht, dass das ganze Gehäuse Minus ist; aufgeschnitten ist alles außer dem Pluspol Minus, die Isolierung des Pluspols ist extrem wichtig, unbedingt Fish Paper für den Pluspol verwenden. Nicht notwendiges Zubehör wird nicht weiter vorgestellt; wer das Dreier-Set verstanden hat, spart viel Geld. Kommentare: Bitte um den Link zur EVE-Website (die Suche liefert nur Werbung) (2); in der Nähe, leih mir das für zwei Schweißpunkte; kann man mit UV-Kleber verbinden; welche Zellen für ein Netzboot mit 24 Sätzen; verschweißt, Zelle hin? Kann man das nicht abreißen und neu schweißen?
Anfänger: Spar-Ratgeber für selbstgebaute Lithium-AkkupacksProjekteCraft King
LV3
BlindFix@71746738761 ·
„Lithium-Akku-Kurs“ von Werkzeugreparatur blind, 8 Minuten: 18650-Grundlagen, Auswahl Speicherzellen 3C vs. Leistungszellen 5–15C, Innenwiderstandsabweichung ≤10–15 %, Spannungsdifferenz ≤20 mV, warum Fischpapier auf den Pluspol kommt, Montage eines Dayi-A3-Bausatzes als 5S3P 21V 6000mAh, Punktschweißen mit Stufe 25 und zwei Punkten pro Zelle, BMS mit dem Lötkolben anlöten, 18,6 V gemessen, Gehäuse zu
Systematische Anleitung zum Selbstbau eines Lithium-Akkupacks. Begriffe: Es heißt Lithium-Akku, nicht Aluminium-Akku; am häufigsten ist die 18650, 21700/26650 braucht man praktisch nicht. Kaufempfehlung: keine; als Bezugsquelle gibt es praktisch nur den Gebrauchtmarkt (Xianyu), Zellen werden an Privatpersonen nicht per Paket verschickt, die Qualität ist ein Minenfeld; Empfehlungen für Bezugsquellen in den Kommentaren willkommen. Auswahl: Speicherzellen entladen mit etwa 3C (Wasserwaage, Powerbank, Taschenlampe, Spielzeug), viel Kapazität und günstig; Leistungszellen für Akkuwerkzeuge, 5C/8C/10C/15C; bei knappem Budget reicht für Bohrmaschine und Schlagschrauber 5C, Winkelschleifer / Bohrhammer / Säge besser über 10C, sonst bleibt das Gerät unter Last stehen. Je mehr Kapazität, desto besser; je kleiner der Innenwiderstand, desto besser: Eine 2000mAh-Zelle mit 10 mΩ lässt sich voll laden und gibt 2000 ab, bei 50 mΩ nimmt sie vielleicht schon bei 10 % nichts mehr an und wird extrem heiß (kein ganz sauberes Beispiel); Fass-Effekt: Die kürzeste Daube ist die Zelle mit hohem Innenwiderstand; nach Erhalt zuerst den Innenwiderstand messen, Abweichung auf 10–15 % begrenzen (bei maximal 15 mΩ liegt die ganze Gruppe bei 12,75–15); ein Innenwiderstandsmessgerät kostet zwei-, dreihundert. Spannung 3,6 V, voll 4,2 V; Spannungsdifferenz innerhalb der Gruppe ≤20 mV, sonst lädt die höhere die niedrigere, manche werden überladen, andere hungern; das Erste nach Erhalt der Zellen: Spannung und Innenwiderstand messen und sortieren. Für die Montage braucht es Punktschweißgerät, Lötkolben und Bausatz (Powerbank oder Elektrowerkzeug); die Dayi-A3-Bauform hat 90 % Anteil bei Elektrowerkzeugen, günstige bürstenlose Geräte sind praktisch alle Dayi A3, ein kleiner Teil Makita, Bürstengeräte für zwanzig, dreißig Yuan sind praktisch alle Worx-Kleinfuß-Bauform, der Rest nach Marke (Dongcheng, Devon, Worx, Dongke). Zuerst einen Ring Fischpapier auf den Pluspol der Zelle: Tatsächlich ist nur die Erhebung oben der Pluspol, alles andere ist Minuspol; beim Anschweißen des Nickelbands reißt man leicht den Mantel auf, Kurzschluss- und Brandgefahr. Bausatzinhalt: BMS, Halter, Fischpapier, Aufkleber, Nickelband, Schrauben, Gehäuse. Halter ausrichten, Aussparung des BMS auf die Nase des Halters; B-/B+ sind Gesamtminus/Gesamtplus, Zellen-Minuspol zur B--Seite; drei Zellen pro Reihe, zweite Reihe umgekehrt, dritte wieder umgekehrt, Halter aufstecken. Spannungs- und Kapazitätsrechnung: 15 Zellen à 2000mAh sind nicht 30.000; in Reihe addiert sich die Spannung, 3,6×5=18, 4,2×5=21; 18V EU-Norm, 21V US-Norm, es gibt auch 42V; bei Angaben wie 48VF/188VF/99999VF „so weit weg wie möglich“, keine davon schafft mehr als 1500mAh; parallel addiert sich die Kapazität: 5 seriell, 3 parallel = 21V 6000mAh (6Ah). Schweißen: Schweißstift, Nickelband und Zelle müssen an allen drei Stellen vollständig anliegen, sonst kalte Schweißpunkte; Strom je nach Nickelbanddicke und Gerätemarke einstellen, üblich Stufe 25, Anfänger üben zuerst am Nickelband; zwei Punkte pro Zelle, vier Punkte pro Seite, dann umdrehen. Nochmals mit Fischpapier isolieren, Nickelband nach den Löchern ins BMS stecken, mit Schrauben fixieren; sechs Lötstellen mit dem Lötkolben, der Lötdraht darf nicht zwei Kontakte verbinden; Lötspitze reinigen. Spannung messen: Beim Multimeter im Gleichspannungsmodus ist die Polung egal, 18,6 V, 18–21 sind plausibel. Gehäuse zu: Federclip auf die Halternase, Aufkleber drauf, fertig. Selbst gebaut macht am meisten Spaß. 8174 Kommentare: „Hab einen Akku-Bohrhammer gekauft, taugt nichts, falsche Marke?“ 4273 Likes; „Original zu teuer, kann man den selbst bauen?“ 1739; „Vor allem ist das Punktschweißgerät teuer“ 229; Bitte um ein Punktschweißgerät unter 100; Fischpapier zieht Feuchtigkeit, Vorschlag Kunststoff-Isolierpapier; ob eine selbst gebaute Powerbank in Schnellzug und Flugzeug darf.
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Unterricht, Leute: die „Whampoa-Akademie“ der WerkzeugweltProjekteBlindFix
LV1
Uncle Sihai@uncle_sihai ·
Onkel Sihais Lithium-Akku für den Paddleboard-Antrieb (kein Voice-over, Untertitel „Video nur zum Anschauen, bitte nicht nachmachen“): Material vorbereiten, 18650 als 2P14S anordnen und punktschweißen, Balancer-Leitungen anschließen und Reihenfolge markieren, Kabeldurchführung ins Gehäuse und Lade-/Entladeanschluss (XT90) einbauen, vor dem Einstecken des Kabelbaums mit dem Multimeter jeden Abgriff auf steigende Spannung prüfen, um die Reihenfolge zu bestätigen, Ausgangsspannung messen und bei null per Laden aktivieren, Gehäuseöffnungen mit Konstruktionskleber wasserdicht machen, fertig „14S 24Ah 120A Schutzplatine“
Video nur mit Musik, alles steht in den Untertiteln: Material vorbereiten; Zellen als 2P14S anordnen (Nickelband punktschweißen); Balancer-Leitungen anschließen; Kabeldurchführung in den Gehäusedeckel schneiden; Leitungsreihenfolge markieren (jede Balancer-Leitung); Lade-/Entladeanschluss ausschneiden, XT90-Stecker einbauen; vor dem Einstecken des Kabelbaums nochmals mit dem Multimeter die gelötete Leitungsreihenfolge prüfen, Stufe für Stufe steigend; Ausgangsspannung messen, wenn keine da ist, per Laden aktivieren; Gehäuseöffnungen mit Konstruktionskleber wasserdicht verschmieren; Etikett am fertigen Pack: 14S 24Ah 120A Schutzplatine. 102 Kommentare: Alle Akkupacks brauchen doch eine Schutzplatine; was kostet einer; gehen BYD-3,2V-Zellen zu ¥20 das Stück; wären große CATL-Einzelzellen nicht besser; das Nickelband hält den Strom nicht aus; „mit dem AWithZ UF20B selbst gebaut“.
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Lithium-Akku für einen Antrieb von Hand gebaut,ProjekteUncle Sihai
LV2
IoT Everything@duhy66 ·
Wanwu Wulian packt das Superkondensator-Punktschweißgerät UF20B aus: Aluminiumgehäuse, 1750A/10,5kW, theoretisch für 0,15 Kupfer / 0,4 Nickel; Zubehör Schleifpapier, Nickelband, Schweißstifte (mit manuellem Schalter), Netzkabel; zwei Tasten an der Front, Fußschalter-Anschluss, zwei Stiftanschlüsse; manuell Stufe 10 schweißt 0,12 + 0,24 Nickelband so fest, dass es nur mit der Zange zerrissen werden kann; Stufe 52 schweißt eine 0,38-Cutterklinge fest an 0,24 Nickelband; 99 Stufen einstellbar; Kommentare: ¥570 zu teuer, bleibe beim Relais / für ¥600 baut man sich ein 4-Kondensator-Gerät selbst
Einstieg: Eine 0,38 dicke Klinge und 0,24 dickes Nickelband werden zusammengepunktet, und das nur bei halber Leistung. Vorstellung des AWithZ Superkondensator-Punktschweißgeräts: Hauptgerät + Zubehörbox (ein Blatt Schleifpapier, eine Packung Nickelband, ein Paar Schweißstifte, ein Netzkabel); edles Aluminiumgehäuse, Modell UF20B, maximaler Ausgangsstrom 1750A, maximale Leistung 10,5kW, theoretisch für 0,15 dickes Kupferband und 0,4 dickes Nickelband; an der Front zwei Tasten, ein Fußschalter-Anschluss, zwei Anschlüsse für Schweißstifte; der Schweißstift hat einen manuellen Schalter, erst ausrichten, dann auslösen, das ist praktischer. Einschalten per langem Tastendruck: einstellbar sind Schweißmodus, Vorwärmzeit, Intervallzeit, Stufe, Auslösezeit, Impulsanzahl (Display zeigt 20ms, T 31℃). Stifte einstecken, manuell, Stufe 10, Schweißen auf einer Lithium-Zelle: 0,12 und 0,24 Nickelband, die Schweißpunkte sind blank und nicht schwarz, von Hand nicht abzuziehen, es braucht die Zange, beide Bänder zerreißen, bevor sie abgehen. Dann eine 0,38-Cutterklinge + 0,24 Nickelband, Stufe auf 52, den Funken nach ist die Leistung beachtlich, selbst so dick hält es fest, erst mit der Zange zerrissen geht es ab; ein professionelles Punktschweißgerät, wie es sich gehört, 99 einstellbare Stufen decken die meisten Anforderungen ab. Kommentare: ¥570 kann ich mir nicht leisten, bleibe brav beim Relais (3); für ¥600 baut man sich ein 4-Kondensator-Gerät selbst, aber das kompakte Design ist schön; fünfhundert und etwas; mach ein Teardown; selbst bauen ist besser; unter zweihundert wäre okay.
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AWithZ UF20B Superkondensator-Punktschweißgerät: klein, aber leistungsstarkProjekteIoT Everything
LV4
Doomsday Lab@morilab ·
Starthilfe-Powerbank, Teil 2: drei Lagen Nickel-Pads geschweißt, fast keine Ladung verbraucht; 4S-BMS + Balancer-Board verdrahtet (Haupt-Plus / Plus 1 / Plus 2 / Plus 4 / Haupt-Minus), Laden mit 14.5V, Panel zeigt voll, USB lädt langsam, Type-C-Laden funktioniert; Haupt-Plus/-Minus auf dickere Leitungen getauscht, mit Isolierband gebündelt und isoliert, ins Gehäuse
Der ganze Pack ist verschweißt, oben drei Lagen Pads – sehr fest; der Ladestand ist kaum gesunken, damit lassen sich vermutlich viele Packs schweißen, sehr praktisch. BMS anschließen: Haupt-Plus an Plus 1, Plus 2, Plus 4 und Haupt-Minus; die Leitungen sind kurz, also verlängern; Haupt-Plus bekommt eine rote Hülse, die übrigen gelb, Schaumstoffpads zur ersten Fixierung; scharfe Vorsprünge abschneiden; erst fixieren, dann verdrahten, sonst lässt es sich hinterher schlecht befestigen. Mit BMS und Balancer-Board angeschlossen lässt es sich mit 14.5V an einer Niederspannungsquelle laden; Schalter drücken, es zeigt voll, die Lampe ist recht hell; USB lädt ein Handy bei 29% – funktioniert, aber sehr langsam; Type-C-Laden zeigt normal, die letzte blinkende Lampe heißt nicht ganz voll. Die „dicken“ Haupt-Plus- und Minus-Leitungen sind gar nicht dick, daher gegen deutlich dickere Leitungen als ab Werk getauscht. Alle Hauptleitungen angeschlossen und geordnet, kein Schrumpfschlauch da, also mit Isolierband gebündelt, an den Kontaktstellen zwei Lagen; passt genau zurück ins Originalgehäuse, mit besonderer Isolierung am Haupt-Plus gegen Kurzschluss. Kommentare: Ein Auto braucht zum Starten 200–600A, 3P 18650 liefern höchstens 60–90A, und bei ausreichend Strom brennt das vernickelte Stahlband in Sekunden durch (Creator: die Zellen stammen aus einem Livestream-Schnäppchen, 2C wäre schon gut); ob es etwas ausmacht, den Strom direkt am Pack ohne BMS abzugreifen (Creator: Entladung läuft nicht über das Board); Kupferbanddicke und Zellen-C-Rate reichen beide nicht, zu gefährlich; wo man das Punktschweißgerät kauft (Schaufenster); Wasserzeichen gegen Reposts setzen; Teil 3 testet die Kapazität.
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Selbstgebaute Starthilfe-Powerbank aus 18650-Zellen – nur 2C-Zellen, für gut ¥20 im Douyin-Shop ergattert; DIY-Notstrom fürs Auto, eingebaut in ein gekauftes Bluetooth-LautsprechergehäuseProjekteDoomsday Lab
LV3
Mechatronics Lab@15333643038.H ·
8 × Lishen 21700 aus Wischsaugern (Innenwiderstand 9–10) als neuer Akku für einen Lötkolben: Das wasserdichte Gehäuse hat feste Maße, also kein Zellenhalter, Zellen mit Heißkleber fixiert, AWithZ H2 schweißt das Nickelband, 14,43V nach dem Schweißen, BMS noch nicht da, deshalb vorerst nur Plus- und Minusleitung angelötet
Der Lötkolben hält in letzter Zeit nicht mehr lange durch, also ein neuer Akku aus 8 × 21700: Lishen-Zellen, ausgebaut aus Wischsaugern und ähnlichen Geräten, Innenwiderstand etwa 9–10. Mit dem AWithZ H2 Handheld-Punktschweißgerät; das vorab zugeschnittene Nickelband reicht nicht, also wird nachgeschnitten; kein Zellenhalter, weil das wasserdichte Gehäuse feste Maße hat und mit Halter ein so großer Akku nicht hineinpasst, deshalb werden die Zellen mit Heißkleber fixiert. Punktschweißen fertig, Akkuspannung gemessen: 14,43V; alten Akku ausgebaut; das neue BMS ist noch nicht da und wird vorerst nicht verbaut, es werden nur die beiden Plus- und Minusleitungen angelötet. In den Kommentaren wird gefragt, ob der Innenwiderstandstester gut ist und nach dem Shop, und warum kein Faserklebeband, das wäre stabiler.
Neuer Akku für den LötkolbenProjekteMechatronics Lab
LV2
TechHang@jishuxiaohang ·
16 × 15Ah LiFePO4 in 16S1P als 48V-E-Bike-Akku, die vollen 30 Minuten: Nickelband mit Kupferband gestapelt, ein selbstgebautes Punktschweißgerät, das vor Hitze die Arbeit stoppt, ein 60V/20A-Bluetooth-BMS, 16,5A am Fahrzeug gemessen
Der Creator baut für ein E-Bike, das drei, vier Jahre mit Blei-Säure lief, einen 48V-LiFePO4-Akku: 16 × 3,2V/15Ah-Zellen komplett in Reihe ergeben genau 48V. Für mehr Stromtragfähigkeit stapelt er Kupferband auf Nickelband und probiert zuerst zwei Geräte: Das selbstgebaute Punktschweißgerät schweißt 0,12 vernickeltes Stahlband + 0,1 Kupferband, das Handheld-Gerät 0,12 + 0,05 Kupferband, beides fest; hauptsächlich nutzt er das Eigenbau-Gerät (es schafft dickeres Kupferband). Alle 16 Zellen liegen bei 3,297V, Innenwiderstand 1,7–2mΩ, also ohne Balancieren direkt gebaut. Dreifachhalter zusammengesteckt (ein Halter mit vier zusätzlichen Ecken passte nicht und wurde abgeschnitten), Isolierpapier aufgeklebt, Nickel- und Kupferband 15mm breit, auf der Plusseite die spitzen Ecken des Nickelbands beschnitten; die Starthilfe-Powerbank, die das Schweißgerät versorgt, wird geladen. Beim Schweißen werden das Eigenbau-Gerät (mit zusätzlichen Kondensatoren, gekürzten Leitungen und getauschten MOSFETs), sein Wärmeleitpad, die Starthilfe-Powerbank und die Zellen alle zu heiß zum Anfassen, er stoppt immer wieder zum Kühlen mit dem Föhn; die Powerbank lädt mit 5V2A nicht nach, also baut er das 60V/20A-Bluetooth-BMS (umschaltbar NMC / LiFePO4) aus einem früheren 21700-Pack aus. Nach mehreren „hält nicht“-Episoden stellt er fest, dass er versehentlich zwei Lagen Kupfer gestapelt hat; später ergänzt er Nickelband zum Ausgleich. Haupt-Plus zu Haupt-Minus 52,7V, Gesamt-Innenwiderstand 32mΩ. Fixierung mit 704-Silikon, Gitter-Doppelklebeband für das Flachbandkabel, Messleitungen Gruppe für Gruppe angeschlossen und verzinnt („fast wäre etwas passiert“), Leitungsreihenfolge geprüft, nach 3 Stunden 40 Minuten fertig; in der Bluetooth-App LiFePO4-Parameter gesetzt: Überspannung 3,65, Unterspannung 2,3, Balancing ab 3,5; Isolierplatte, Haupt-Plus und Temperaturfühler eingeschoben, Isolierpapier aufgeklebt, Schrumpffolie geht auch mit dem Föhn (nicht in die Sonne legen). Blei-Säure zum Vergleich 89mΩ; das Akkufach ist größer als gedacht (48V30Ah würde passen); Schrumpfschlauch mit Kleber gegen Wasser; am Fahrzeug zeigt die App 53,0V, -16,5A, 14,8Ah, Zellendifferenz 0,038V, 0,9kW. Für Winter im Norden ist LiFePO4 nicht ideal, aber günstig, sicher und altert weniger als Blei-Säure. Der meistgelikte Kommentar findet das Video zu lang.
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Selbst einen 48V-LiFePO4-Akku für das E-Bike der Familie gebaut – der gesamte Prozess aufgezeichnet, das Video dauert nur schlappe 30 MinutenProjekteTechHang
LV2
TechHang@jishuxiaohang ·
Zellentausch am alten Bankterminal-Laptop eines Fans: Die ursprünglichen 6 × Samsung 2600mAh waren stark unausgeglichen und Schrott, ersetzt durch 2900mAh-Zellen, mit dem Handheld-Gerät punktgeschweißt — keine Platinensperre, Laden normal
Ein altes mobiles Bankterminal-Notebook (mit Kartenleser und Fingerabdrucksensor), dessen Akku nur 4 % anzeigt und nicht weiter lädt. Der Creator hatte Zellentausch-Anfragen früher mit der Begründung „Marken-Laptops sperren die Platine, wenn der Strom unterbrochen wird“ abgelehnt; da dieser Akku ohnehin schon defekt war, versucht er es diesmal. Akku geöffnet: Samsung-Zellen, Gesamtspannung sieht normal aus, aber pro Gruppe gemessen 1.790V / 3.395V / 4.11V — zu lange gelegen, stark unausgeglichen, Schrott. Neue Zellen mit 2900mAh (Original 2600), Innenwiderstand jeweils etwa 19mΩ; das BMS hat eine Stromerkennung und begrenzt, mehr Kapazität ließe sich also ohnehin nicht nutzen. Mit dem neuen Handheld-Punktschweißgerät (leicht und handlich) Nickelband von Stufe 2 bis 5 probegeschweißt; der ganze Zellenbecher ist Minuspol, also kein Abstandshalter nötig, auf den Pluspol kommt Isolierpapier. Dabei: Die Anordnung schließt leicht kurz, das Nickelband ist scharf, ohne Vorrichtung ist es schwer zu handhaben — die Verbindung von drei Zellen war mühsam. Wieder eingebaut startet der Laptop sofort, der Ladestand steigt von 6 % auf 7 %, und nach Aus- und Einschalten ist die Platine nicht gesperrt; alten Kleber entfernt, Balance geprüft (sehr gleichmäßig), Temperaturfühler mit 704-Silikon fixiert, einen Tag mit Gummibändern gebunden, bis der Kleber ausgehärtet ist. Später zeigte der Akku eine Stunde lang 0 % (vermutlich Konflikt mit dem BMS); mit dem powercfg-Batteriebericht hat er die Kapazitätshistorie angesehen. Ein Kommentar warnt: Nach dem Zellentausch müssen unter Umständen trotzdem die Daten des Batteriemanagement-Chips (BMS) neu geflasht werden.
Den in der Schublade kaputtgegangenen Laptop-Akku eines Fans reparierenProjekteTechHang