Folge 36 | Für unter ¥1 gekaufter Lautsprecher klingt nach dem Umbau verblüffend gut! Ein Schrottplatz-Lautsprecher wird zum kabellosen Bluetooth-Lautsprecher, das Ergebnis überrascht wirklich
Vom Creator im Video genannte Einstellungen, Zeitstempel führen zum Nachprüfen ins Originalvideo; keine offiziellen Parameter – bitte zuerst an Reststücken testen.
Stückliste
Zusammengestellt nach den in diesem Projekt verwendeten Punktschweißgeräten, Zubehör, Verbrauchsmaterialien und Bauteilen; Mengen und Spezifikationen sind anpassbar Stückliste herunterladenBeschreibung
¥1-Schrott-Lautsprecher zum kabellosen Bluetooth-Lautsprecher umgebaut: Die alte Verstärkerplatine verstärkt das Bluetooth-Signal nicht, also treibt die Bluetooth-Platine den Lautsprecher direkt + 6 × 18650
Ein alter Aktivlautsprecher vom Schrottplatz (unter ¥1): Sicherung in Ordnung, beim Einschalten ein Brummen, Trafo-Ausgang normal. Ursprünglich sollte der Audio-Ausgang des Bluetooth-Moduls auf den Audio-Eingang der Originalplatine, doch die verstärkt nicht; stattdessen treibt die Bluetooth-Platine den Lautsprecher direkt, das funktioniert. Also fliegen alle Originalteile bis auf den Lautsprecher raus, und es wird ein Akkugerät: 6 × 18650 zum Pack punktgeschweißt, mit 3S60A-Balancer-BMS, Fish-Paper-Isolierung und Glasfaserband-Verstärkung; auf der Ladeseite Diode und CC/CV-Buck-Modul; ins Gehäuse kommen Schnellladebuchse, Ladestandsanzeige und Schalter; nach dem Verdrahten leuchtet es beim Einschalten, Gehäuse wieder zu, Handy per Bluetooth verbunden und abgespielt, „für die Größe ist der Klang ganz okay“. Der bestbewertete Kommentar merkt an, dass es ohne Audioverstärkung nur mittelmäßig klingt.
Ergebnis
| Ziel | Einen Schrott-Aktivlautsprecher in einen wiederaufladbaren tragbaren Bluetooth-Lautsprecher umbauen |
| Projekt | Bluetooth-Modul + 6 × 18650-Pack + Original-Lautsprecher |
| Ergebnis | Bluetooth-Verbindung und Wiedergabe erfolgreich, Klang „ganz okay“ · im Video bestätigt: 238–252s Demo: Handy per Bluetooth verbunden und Wiedergabe |
Schritte8 Schritte · Bild anklicken, um zur Stelle zu springen
1. Lautsprecher ergattert, zuerst Sicherung prüfen und einschaltenUralter Aktivlautsprecher für unter ¥1; Sicherung außen, leicht zugänglich; Multimeter sagt, Sicherung ist in Ordnung; direkt eingeschaltet, kein Rauch, der Lautsprecher brummt.
00:00 – 00:27
2. Aufschrauben und Platine ansehen: Trafo-Ausgang normalEinfacher Aufbau: Trafo + einlagige Platine (Audioverstärkerschaltung), keine Brandspuren, Ausgangsspannung des Trafos normal, theoretisch also in Ordnung; auf der Platine sitzt noch ein kleiner Chip.
00:27 – 00:56
3. Bluetooth-Modul aus einem Hoverboard-Lautsprecher ausbauen, Anschluss an die Originalplatine scheitertDas Bluetooth-Modul hat nur zwei Leitungspaare, Weitbereichs-DC-Eingang und Audio-Ausgang; den Audio-Ausgang an den Audio-Eingang der Originalplatine zu legen funktioniert nicht, die Originalplatine ist keine reine Audioverstärkerschaltung.
00:56 – 01:24
4. Umstellen auf Bluetooth-Platine direkt am Lautsprecher, alle Originalteile ausbauenDie Bluetooth-Platine verbindet sich unter Strom erfolgreich und kann den Lautsprecher direkt treiben; also alle Leitungen abschneiden, nur den Lautsprecher behalten, auch das Netzteil entfernen, komplett kabellos machen und eine Schnellladebuchse einbauen.
01:24 – 01:56
5. 6 × 18650 zum Pack zusammensetzen und punktschweißenAm Gehäuse Löcher für Ladestandsanzeige und Schalter planen; 6 × 18650 für den Pack vorbereiten und punktschweißen.
01:56 – 02:14
6. Fish-Paper-Isolierung, 3S60A-BMS anschließenIn Fish Paper einwickeln, Balancer-Leitungen und Plus-/Minus-Leitungen des BMS anlöten, Verdrahtung mit dem Multimeter prüfen; beide Enden mit Fish Paper + Glasfaserband verstärken; Plus und Minus an den Eingang, Diode am Plus, auf der Ladeseite ein CC/CV-Buck-Modul zum Schutz der Zellen.
02:30 – 03:02
7. Ladestandsanzeige und Schalter einbauen, Leitungen ordnenLadeleitung der Schnellbuchse an den Eingang des Buck-Moduls; Ladestandsanzeige und Schalter in die Gehäuselöcher; Plus vom Schalterausgang an die Leitung des Stromeingangs mit einer dünnen Abzweigung zur Ladestandsanzeige; Minus der Ladestandsanzeige mit Minus des Bluetooth-Moduls zusammen; BMS-Ausgang an Plus des Schaltereingangs und Haupt-Minus.
03:02 – 03:44
8. Einschalten, Gehäuse schließen, per Bluetooth abspielenEinschalten, leuchtet normal; Pack, CC/CV-Modul und Bluetooth-Modul ins Lautsprechergehäuse, Lautsprecherleitung und Bluetooth-Stromleitung einstecken, verschrauben; Handy per Bluetooth verbunden und abgespielt, für die Größe klingt es ganz okay.
03:44 – 04:23
Stückliste
| Schrott-Aktivlautsprecher ×1 | Unter ¥1 · Gehäuse + Lautsprecher |
| Bluetooth-Modul (aus einem kleinen Lautsprecher, der aus einem Hoverboard umgebaut wurde) ×1 | Weitbereichs-DC-Eingang + Audio-Ausgang · Bluetooth + treibt den Lautsprecher |
| 18650-Zellen ×6 Stück | 3.7V · Akkupack |
| Balancer-BMS ×1 | 3S 60A · Schutz |
| Fish Paper / Glasfaserband | Isolierung und Verstärkung |
| Diode ×1 | Verhindert Rückspeisung am Lade-Plus |
| CC/CV-Buck-Modul ×1 | Ladeschutz |
| Ladestandsanzeige / Schalter / Schnellladebuchse | Gehäuse-Funktionsteile |
| Multimeter DT9205A ×1 | Sicherung / Spannung prüfen |
Im Video abgelesen
| Ausgangsspannung des Trafos | Normal (genauer Wert nicht genannt) 00:45 |
Tipps des Creators
- Die alte Verstärkerplatine eines Lautsprechers verstärkt Bluetooth-Audio nicht unbedingt; wenn es nicht geht, den Lautsprecher direkt mit dem eingebauten Verstärker der Bluetooth-Platine treiben 01:24
- Nach dem Anschließen des BMS die Verdrahtung erst mit dem Multimeter prüfen, dann das Gehäuse schließen 02:48
Stolperfallen
- Bluetooth-Audio direkt auf den Audio-Eingang der Originalplatine zu legen funktioniert nicht (keine reine Verstärkerschaltung) 01:16
Li-Ion-Sicherheit
- Fish Paper + Glasfaserband an beiden Enden des Packs 02:48
- Auf der Ladeseite Diode und CC/CV-Buck-Schutz 02:56
Zitate
Kosten & Zeit
| Schrott-Lautsprecher | ¥1 |
Kommentar-Insightsbeantwortet 0 · offen 0 · Korrekturen 2
Korrekturen aus der Community
So ein Umbau ist sinnlos, dafür gibt es fertige Module für alles, das kann jeder, der ein bisschen Ahnung hat. Wenn schon umbauen, dann die Klangqualität des Lautsprechers
Antworten @大约在冬季:
Als Kind hab ich mir einen Computer gekauft, ohne Internet; mit so einem Lautsprecher von der Straße konnte man tatsächlich UKW-Radiosender reinbekommen
Antworten @A℡劉大哥讲话理不偏i:
Wenn schon, dann bau doch einen besseren Lautsprecher
Antworten @ฺ(◣д◢)ฺ:
Design passt, Verarbeitung passt. Das einzige Problem: keine Audioverstärkung, deshalb klingt es schlecht.
Antworten @平淡:
Ein halber Monat Wiedergabe und der Akku ist immer noch nicht leer
Antworten @用户9832139269097:
Als Kind hab ich mir einen Computer gekauft, ohne Internet; mit so einem Lautsprecher von der Straße konnte man tatsächlich UKW-Radiosender reinbekommen
Antworten @A℡劉大哥讲话理不偏i:
Design passt, Verarbeitung passt. Das einzige Problem: keine Audioverstärkung, deshalb klingt es schlecht.
Antworten @平淡:
So ein Umbau ist sinnlos, dafür gibt es fertige Module für alles, das kann jeder, der ein bisschen Ahnung hat. Wenn schon umbauen, dann die Klangqualität des Lautsprechers
Antworten @大约在冬季:
Ein halber Monat Wiedergabe und der Akku ist immer noch nicht leer
Antworten @用户9832139269097:
Wenn schon, dann bau doch einen besseren Lautsprecher
Antworten @ฺ(◣д◢)ฺ:
So ein Umbau ist sinnlos, dafür gibt es fertige Module für alles, das kann jeder, der ein bisschen Ahnung hat. Wenn schon umbauen, dann die Klangqualität des Lautsprechers
Antworten @大约在冬季:
Als Kind hab ich mir einen Computer gekauft, ohne Internet; mit so einem Lautsprecher von der Straße konnte man tatsächlich UKW-Radiosender reinbekommen
Antworten @A℡劉大哥讲话理不偏i:
Wenn schon, dann bau doch einen besseren Lautsprecher
Antworten @ฺ(◣д◢)ฺ:
Design passt, Verarbeitung passt. Das einzige Problem: keine Audioverstärkung, deshalb klingt es schlecht.
Antworten @平淡:
Ein halber Monat Wiedergabe und der Akku ist immer noch nicht leer
Antworten @用户9832139269097:







