Unboxing eines Handheld-Punktschweißgeräts der ¥100-Klasse: 11 Stufen, manuell/automatisch, Type-C-Laden; auf Stufe 8 automatisch lassen sich die Schweißpunkte weder an 18650 noch an Knopfzellen abreißen, empfohlen für den Hausgebrauch
Unboxing eines Mini-Handheld-Punktschweißgeräts der ¥100-Klasse: In der Box sind der Schweißstift, ein Ladekabel, ein Blatt Schleifpapier und eine Packung Nickelband. Das Gerät hat 11 Stufen, eine Anzeige für manuell/automatisch und eine Ladestandsanzeige; langes Drücken schaltet ein, per Taste wird die Stufe gewählt, langes Drücken wechselt den Modus; Type-C-Laden, kam voll geladen an. Test an einer 18650 und einer Knopfzelle (mit dem Lötkolben praktisch nicht lötbar): Stufe 8 automatisch, erst zwei Punkte, dann sechs Punkte, Ziehen und Reißen bringt nichts, das Nickelband reißt stattdessen; an der Knopfzelle sind die Schweißpunkte rund und fest. Fazit: Für die geringe Menge im Hausgebrauch empfehlenswert. In den Kommentaren antwortet der Creator, die schweißbare Nickelband-Dicke sei 0,2; ein vielgelikter Kommentar bezweifelt die Lebensdauer des eingebauten Akkus, eine Superkondensator-Variante sei besser.

Unboxing und Test eines kleinen Handheld-Punktschweißgeräts, sehr praktisch und handlichProjekteTaozi Unboxing