Meine erste selbst geschweißte Powerbank, 20000 mAh – und sie leuchtet!
Ich hab mich nie ans Punktschweißen getraut, hatte Angst, dass was explodiert. Am Tag, als mein U3 Pro kam, hab ich den ganzen Nachmittag an Nickel-Resten geübt, heute ging's richtig los.
Sechs ausgebaute Zellen, nach Innenwiderstand sortiert. Nach dem Schweißen mit der Taschenlampe getestet: in 38 Minuten zweimal das Handy vollgeladen.
Ich grinse, als hätte ich Geld auf der Straße gefunden. Meine Frau sagt, ich bin wie ein Kind. Stimmt.
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DIY-Schnelllade-Powerbank für ¥20–30 mit ehrlicher Kapazitätsangabe: 8 × 2000mAh 18650 komplett parallel für 16000mAh + ein Boost-Schnelllademodul für rund ¥10 + Gehäuse aus PVC-Platte
Herzstück ist ein Powerbank-Boost-Modul mit digitaler Ladestandsanzeige und Schnellladeprotokollen (rund ¥10), dazu 8 × 18650 (¥2–3 pro Stück). Innenwiderstand der Zellen messen, Fish Paper auf den Pluspol kleben, in einen einreihigen Halter setzen und alles parallel schalten (das Modul ist ein Boost-Typ, es braucht nur 3.7–4.2V); 8 × 2000mAh = 16000mAh. Mit Fish Paper umwickeln, punktschweißen, Plus- und Minuspol nochmals mit Fish Paper isolieren, 3.6–3.7V messen, Leitungen an die Plus- und Minus-Pads löten und die Verbindungen mit Filamentband umwickeln. Zwei Leitungen gehen ans Modul; auf den Schalter drücken, und der Ladestand wird angezeigt. Das Gehäuse wird von Hand aus PVC-Platte geschnitten (mit 3D-Drucker sähe es schöner aus), Öffnungen mit selbstgebauter Laubsäge und kleiner Elektrosäge, mit Kraftkleber fixiert, mit Ausschnitten für Display, USB-/Type-C-Anschluss und einen kleinen Taster. Der Type-C-Anschluss kann Ein- und Ausgang; mit einem ausreichend starken Ladegerät geht er in den Schnelllademodus (grünes Blitzsymbol), der USB-Anschluss lädt ebenfalls schnell, und ein Handy hält damit zwei bis drei Tage durch.
Eine „TNT“-Powerbank im C4-Look aus der Lade-/Entladeplatine einer kaputten Powerbank + 18650 + Kraftpapierrolle, nebenbei Unboxing des tragbaren AWithZ-Punktschweißgeräts (Einstellung mittig bei etwa 4.3)
Der Creator (ein Designer-Toy-Kanal) will eine Powerbank im Look eines C4-Sprengsatzes mit Timer bauen. Material: eine kaputte Powerbank (für die Lade-/Entladeplatine), 18650-Zellen, ein paar Leiterplatten als Deko, Heißklebepistole, Kabel, Kraftpapier. Nebenbei Unboxing des tragbaren AWithZ-Punktschweißgeräts: etwa so groß wie eine 10000mAh-Powerbank, funktioniert selbst als Powerbank, mit Schweißstift (sehr dicke Kupferspitze), Nickelband, Anleitung, Ladekabel und Schleifpapier; in den Einstellungen auf Chinesisch umstellen, Schweißton einschalten, Auslösemodus automatisch 0.5s/1.0s; Leistung bei acht Komma irgendwas gibt zu viele Funken und durchschlägt die Zelle, zu wenig hält nicht, mittig bei etwa 4.3 passt es. Kraftpapier mit wenig Wasser besprühen, damit es weich wird, und zu Zellenrollen wickeln; mehrere Zellengruppen parallel schalten (Rot ist Plus – unbedingt parallel, nicht seriell), in die Papierrolle stecken und mit Heißkleber fixieren, Lade-/Entladepanel und Deko-Platinen aufkleben, die Kabel per Punktschweißen statt Lötkolben anbringen (kein Vorheizen, schweißt genau dort, wo man ansetzt, mit Vibrationsfeedback); eingeschaltet zeigt es 34% Ladung; Spiralkabel und schwarzes Klebeband für den Used-Look. Hinweis: nicht in Menschenmengen oder in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen.
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